IT-Konsolidierung im öffentlichen Sektor bezeichnet die strategische Zusammenführung von Rechenzentren, Netzwerken, Anwendungen und IT-Diensten, die bislang dezentral bei verschiedenen Behörden betrieben wurden. Ziele sind die Reduzierung von Betriebskosten, die Verbesserung der IT-Sicherheit sowie die Standardisierung von Prozessen und Schnittstellen. In Deutschland treibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ebenso wie das Bundesrechenzentrum solche Vorhaben voran. Typische Maßnahmen umfassen Server-Virtualisierung, Cloud-Migration und den Aufbau gemeinsamer Servicezentren. Kritisch sind Datenmigration, Abhängigkeiten von Altsystemen sowie die Koordination zwischen beteiligten Behörden. Erfolgreiche Konsolidierung schafft die technische Basis für agile und skalierbare Verwaltungs-IT.
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IT-Konsolidierung
Zusammenführung verteilter IT-Infrastrukturen und Systeme im öffentlichen Sektor zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung.